Die Jagdhornbläsergruppe „Hoher Westerwald“ startete im Jahr 1979 mit den ersten Übungsstunden. Mit dabei waren Andreas Groß, Harald Giel, Willi Halm, Roland Maaß, Lothar Hartmann, Hans Schlicht und Kurt Schäfer. Die Leitung hatte Eberhard Schäfer. Schon im Juni 1979 übernahm diese Funktion der jetzige Hornmeister Andreas Groß.

Durch sein großes Können und sein ausdauerndes, konsequentes Engagement ist Andreas Groß bis heute der zentrale Mittelpunkt der Gruppe. Im Jahr 1980 kam das erste Parforcehorn hinzu. Im gleichen Jahr entstand der endgültige Name Jagdhornbläsergruppe „Hoher Westerwald“

Drei Jahre nach Gründung nahm die Gruppe zum ersten mal an einem Landeswettbewerb in der Klasse C teil und konnte sich mit dem vierten Platz gleich für die Klasse B qualifizieren.

Fortan nahm die Jagdhornbläsergruppe der Kreisgruppe Westerwald regelmäßig an allen Landeswettbewerben teil.

1985 setzte sich die Jagdhornbläsergruppe für ein regelmäßiges Freundschaftsblasen aller Jagdhornbläsergruppen auf Kreisgruppenebene ein. In den wiederkehrenden Freundschaftsblasen sah man die Chance den Gemeinschaftssinn der Kreisgruppe zu stärken sowie sich gegenseitig kennen zu lernen und letztlich für das jagdliche Brauchtum der Westerwälder Jäger, auch in der Öffentlichkeit, zu werben.

Im Jahr 1987 zählte die Jagdhornbläsergruppe schon 23 aktive, 2 passive
und 6 Jugendmitglieder.

Das 10 Jährige Bestehen feierte die Jagdhornbläsergruppe am 03.09.1989 in der Stadthalle Rennerod. Ein stolzer Hornmeister Andreas Groß dirigierte beim Gemeinschaftlichen Blasen über 300 Bläser.

1991 besuchte die Bläsergruppe Ihre Bläserkameraden in Marktgölitz im Landkreis Saalfeld.

Nach einer gemeinsamen Jagd wurde in Saalfeld eine einzigartige Hubertusmesse gespielt.

Der Obmann der Bläser, Roland Maaß, bezeichnete das Jahr 1995 als sehr erfolgreich für die Gruppe. Vor allem der zweite Platz bei der Landesmeisterschaft im Juni in Trier war Basis für weitere Höhepunkte. Die Westerwälder Jagdhornbläsergruppe sicherten sich als eine von sechs Gruppen aus Rheinland Pfalz zum fünften Male hintereinander die Teilnahme am Bundeswettbewerb im Jagdschloss Kranichstein bei Darmstadt. Weitere Höhepunkte waren die Hubertusmessen in Rennerod und Elz.

Einen besonderen hohen Rang nahm das Hubertuskonzert am 03.11.1996 in der Renneroder Westerwaldhalle ein, eine Gemeinschaftsaktion mit dem Kulturkreis „Hoher Westerwald“.

Zum 20 jährigen Bestehen der Jagdhornbläsergruppe Hoher Westerwald wurde am 16.10.1999 in der Pfarrkirche Elsoff ein Festgottesdienst mit Pfarrer Saal gefeiert. Die 28 Bläser spielen die Hubertusmesse von Reinhold Stief.

„Ein hohes Niveau erreicht“ so hieß es in einem Artikel am 22.05.2004 in der Westerwälder Zeitung, zum 25 jährigen Bestehen der Bläsergruppe. Gefeiert wurde in der dicht besetzten Carl – Lefknecht – Halle in Irmtraut. Eingeleitet wurde die Feier durch die von der Bläsergruppe Alsdorf Hachenburg gestaltete Hubertusmesse in der Kirche St. Marien in Irmtraut.

 

 

 

JAGDHORNBLÄSERGRUPPE HOHER WESTERWALD

Der Kreisgruppe Westerwald im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz

Chronik

Eine der Hubertusmessen im Herbst